REVIEW

OBSCURE INFINITY „Evocation Of Chaos“ (Death Metal)

OBSCURE INFINITY

„Evocation Of Chaos“
(Death Metal)

Wertung: Wirklich gut

VÖ: 15.02.2019

Label: F.D.A. Records

Webseite: Homepage, Facebook, Myspace

Bis jetzt haben OBSCURE INFINITY aus dem Westerwald es nicht geschafft mich vollends zu packen, aber ich glaube die Hürde haben sie mit ihrer Compilation „Evocation Of Chaos“ jetzt genommen.
Auf dieser Zusammenstellung gibt es unveröffentlichte Songs, alle Stücke der vielen Vinyl-Only- oder Split-Veröffentlichungen.
Zusätzliche gibt es die Demo „Into The Depths Of Infinity“ von 2008 und 2 Songs live vom Party.San 2012!
Mir persönlich gefallen „Perdition Destiny“ von der Split mit Wound (vor allem das Solo) und „Joyless Flesh“ von der Split mit Humiliation am besten. Und natürlich die beiden Songs vom Party.San, nicht nur weil es das Party.San ist, sondern auch weil der Sound ziemlich gut gelungen ist. Starkes Ding! (hendrik)