Konzert-/Festival-News

MARIANAS REST :: Tour steht an

13. April 2026

Die finnische Doom-Death-Metal-Band MARIANAS REST, die kürzlich ihr neuestes Album „The Bereaved“ über Noble Demon veröffentlicht hat, begibt sich nun auf ihre „Spring Of Doom 2026“-Tour. https://www.marianasrest.com/

Spring Of Doom Europe 2026
16.04. CH, Aarburg, Musigburg
17.04. BE, Diest, Club HELL
18.04. BE, Kortrijk, DVG Club – Kortrijk
19.04. NL, Breda, Sound Dog
20.04. DE, Leipzig, Hellraiser Leipzig
21.04. CZ, Prague, Klub 007 Strahov
22.04. PL, Krakow, Garage Pub
23.04. CZ, Brno, MELODKA
24.04. DE, Erfurt, Club From Hell Erfurt
25.04. DE, Würzburg, b-hof


 

GRAFSCHAFTER METALFEST 2026 :: Grenzübergreifende Metalparty

30. März 2026

GRAFSCHAFTER METALFEST 2026

 

Das GRAFSCHAFTER METALFEST fand dieses Jahr zum dritten Mal statt.
ARAN ANGMAR konnte leider nicht spielen und wurden durch ROTTING DEMISE ersetzt, sowie auch MVSOCHIST nicht auftreten konnten und durch CHIFFRE ersetzt wurden.
Ich persönlich habe mich wegen RAGE und SCALPTURE auf den Weg in die Grafschaft gemacht, alle anderen Bands waren mir vorher unbekannt.

A PLACE TO FALL, eine Metalcoreband aus der Umgebung durften den Tag eröffnen und konnten schon einiges an Publikum vor die Bühne ziehen. Die 5 Jungs haben schon 2 Alben am Start und arbeiten am Dritten. Über die Jahre haben sie sich schon so einiges aufgebaut und konnten daher mit einem großen Bühnenaufbau überzeugen. Es gab Lichtinstallationen und Kisten auf die sich stellen konnten, aus denen aber auch computergesteuert zur „richtigen“ Zeit Nebel und Licht kamen. Sehr beeindruckend. Straighter Metalcore führte uns ein, in einen Tag der einiges bereithalten sollte. Wer etwas mehr über die Jungs erfahren möchte, kann die Folge der Kabuffgeschichten (Spotifylink KABUFFGESCHICHTEN hier) zum GRAFSCHAFTER METALFEST hören, die allerdings noch etwas Zeit braucht.
Setlist: Inside The Storm, Cut Me, All Of Me, Joe Blakes, Scrifice Me, Trench, Fears

Mit ABRUPT DEMISE stand dann die erste Band aus den Niederlanden auf der Bühne. Das Festival findet ja im Grenzgebiet statt und da konnte es schon mal sein, dass man mit Teilen Crew auf Englisch sprechen musste, wenn einem das Niederländische nicht so geläufig ist. Die 5, die 2020 ihr Debüt veröffentlicht haben, haben den Altersdurchschnitt innerhalb der Bands eher hochgezogen, da glaube ich alle schon die 50 geknackt haben. Das hat sie aber nicht davon abgehalten ihren Old School Death Metal mit Überzeugung in die Menge zu feuern. Das hat schon Spaß gemacht ihnen dabei zuzusehen. Und live hat mir das Ganze auch mehr zugesagt, als auf Scheibe.
Setlist: Machines Of Blood, Torture, End Of Life, Sevastopol Fell (1855), Cannibal, Hate Me, Human Mince

CHIFFRE, die für Mvsochist einsprangen, kommen aus Osnabrück und spielen modernen Metalcore mit einem großen Synthwaveeinschlag und zusätzlicher Elektronik. Ich muss sagen, dass das so gar nicht meine gewohnte Schiene ist, aber im Vorfeld konnten sie mich sehr positiv überzeugen, weswegen ich mich sehr auf ihren Auftritt gefreut habe. Auch sie konnten mit Lichtinstallationen überzeugen und hatten sichtlich Spaß an ihrem Auftritt. Mit Sänger und Mastermind Pascal, der mir wie sich herausstellte schon länger bekannt ist, habe ich auch noch ein Gespräch für die Kabuffgeschichten geführt, welches ich euch ans Herz legen möchte. Live gefiel mir die Musik genauso gut wie vorher schon auf Platte. Ich bin total überrascht.
Setlist: Disruptor, SEC, Nangijala, Cipher, Wastelands, strigoi, Lazarus

ROTTING DEMISE aus Nordrhein-Westphalen, die Aran Angmar ersetzten überzeugten mit einem Bühnenaufbau, der anderen Black Metalbands in nichts nachsteht. Umgedrehte Kreuze, Kerzen, Pentagramme und das Kreuz des Leviathan machten da einiges her und passten auch zum Corpsepaint und der Bühnenkleidung. Im Vorfeld konnte sie mich auf Platte nicht so überzeugen, live allerdings war das schon was anderes. Nicht alle konnten mit der Bühnenpräsenz der Band etwas anfangen, aber ich habe unter anderem auch gehört, dass es schön ist, dass es noch Black Metal Bands gibt, die die alte Fackel weiterhin hochhalten.
Setlist: God´s Falling Kingdom, The Unholy Veil Of Silence, The Devil´s Verdict, Death Hunts Us All, Monument Without Fears, Nailed And Forgotten, Valak Regnat, Lucifer´s Dawn, In Memoriam Moriendi

SYMBTOMY aus der Tschechei&UK brachten dann wieder Old School Death Metal mit sägenden Gitarren auf die Bühne. Sie machten wirklich einen guten Job, auch wenn sie mich persönlich nicht ganz abholen konnten. Gefeiert wurden sie vom zahlreichen Publikum auf jeden Fall. Mir ging aber leider langsam die Puste aus und es war noch so einiges vor mir.

NECROTESQUE war dann die zweite niederländische Band und bot auch Death Metal der alten Schule. Etwas jünger als ihre Landskollegen, gingen sie aber nicht minder auf der Bühne ab. Mir persönlich hätte etwas mehr Abwechslung gut gefallen, aber auch so transportierten sie mächtig Druck ins Publikum. Der alte Death Metal ist ja seit mittlerweile vielen Jahren wieder ganz groß und das konnte man auch bei NECROTESQUE und der Publikumsreaktion bemerken.
Setlist: Geriatric Cranium Crusher, Mary Wept Blood, Mental Automutilation, Sexual Sadism Disorder, Cesium 137, Demonic Sadist, The Vegan Meat Grinder, The Necrotic Grotesque

Mit KOZORIA war dann auch eine Band aus Frankreich am Start. Die Band hat letztes Jahr ihr Debüt veröffentlicht. Moderner Metal mit viel Groove drückte sich in die Menge, konnte mich aber nicht packen. Zum Glück galt das nicht für den Rest des Publikums und es kam ordentlich Bewegung ins Publikum. Mach den Fotos ging ich allerdings in den Backstagebereich um mit Scalpture zu schnacken und mir 3 Booklets von Peavy von Rage unterzeichnen zu lassen.

SCALPTURE aus Bielefeld, sind live immer ein Genuss. Die letzten beiden Auftritte auf dem Party.San waren großartig und unsere gemeinsame Party, stand dem auch in nichts nach. Also freute ich mich wieder auf einen Abriss, der auch geliefert wurde. Man sieht den Jungs ihre Spielfreude jedes Mal an, was auch viel Energie ins Publikum übertreten lässt. Man könnte die Band auch „Godfathers Of Gesichtskirmes“ nennen. Sänger Thorsten erzählte mir im Gespräch, dass er ihre Musikrichtung als „Fressen Death Metal“ bezeichnet und wenn Leute dann fragen was das sei, verweist er immer nur auf die Livefotos. Auf den Punkt. Ihre Mischung aus Death Metal alter Schule und neueren Einflüssen von langsam und drückend über schnell bis hin zu leicht vertrackt funktioniert live einfach so gut, dass es mir immer schwer fallen würde mich nicht dazu zu bewegen. Auf Platte machen sie schon so einiges her, aber ein Auftritt toppt das Ganze jedes Mal gewaltig. Wer die Band noch nicht gesehen hat, sollte sich eine Möglichkeit nicht entgehen lassen.
Setlist: The Fall…, Into Catastrophe, Hinterlandsymphonie, Schwedentrunk, Den Mörka Nattens Lejon, Dam Busters, Yperite, Through Hell And On, Til Jeret Undergang, Flattened Horizons (Pounding Howitzers), Hell Is A Field In France

RAGE, der Headliner. Ich höre die Band seit über 30 Jahren, habe sie aber noch nie live gesehen. Das hat sich zum Glück heute geändert. Ich habe sie phasenweise mal mehr, mal weniger verfolgt, aber grad im Moment treffen sie wieder voll meinen Geschmack. Leider hatten sie heute als einzige Band Probleme mit dem Sound. Immer mal wieder fiel der Sound für eine ¼-Sekunde komplett aus. Das Team des Metalfests wuselte direkt auf Bühne und beim Mischpult herum und konnte das Problem nach kurzer Zeit beheben, weswegen meiner Freude dann nichts mehr im Weg stand. Die Setlist für heute Abend, war fast auf mich zugeschnitten. Die 4 Alben (A New World Rising, Black In Mind, The Missing Link und End Of All Days), die ich im Vorfeld am meisten gehört habe, waren am stärksten vertreten. Mit „Refuge“ und „End Of All Days“ spielten sie sogar einen Teil meiner liebsten Songs. Mit „Perfect Man“ und „Trapped!“ waren aber auch Alben vertreten, für die, die noch ältere Sachen hören wollten. Peavy war gut drauf und war immer im Kontakt mit dem Publikum, hat auch mal eine Geschichte erzählt und mit insgesamt 17 Songs, haben sie auch ordentlich abgeliefert. Auch wenn ich zum Schluss vom ganzen Tag ganz schön platt war, habe ich bis zum letzten Ton RAGE durchgehalten. Das konnte ich mir auch nicht entgehen lassen.
Setlist: Innovation, Under A Black Crown, Nevermore, Until I Die, Days Of December, A New Land, Solitary Man, Refuge, Fire In Your Eyes, The Price Of War, End Of All Days, Great Old Ones, Sent By The Devil, Higher Than The Sky, Freedom, Encore: Straight To Hell, Don’t Fear The Winter

Die (Very) Early Bird Tickets für 2027 sind schon verkauft und auch von den Early Bird Tickets sind schon einige weg. Wer möglichst günstig hinwill, sollte schnell zugreifen. Ich werde abwarten, welche Bands nächstes Jahr aufspielen werden und mich daran orientieren. Ansonsten kann ich diese Veranstaltung absolut weiterempfehlen.
Dieses Mal waren bei Platz für 1000 Leute vor der Bühne 700 zahlende Gäste vor Ort. Finde ich sehr cool und freut mich für das Festival!

 

Het GRAFSCHAFTER METALFEST vond dit jaar voor de derde keer plaats.
ARAN ANGMAR kon helaas niet optreden en werd vervangen door ROTTING DEMISE, en ook MVSOCHIST kon niet spelen en werd vervangen door CHIFFRE.
Persoonlijk ben ik vooral voor RAGE en SCALPTURE naar de Grafschaft afgereisd; alle andere bands waren mij vooraf onbekend.

A PLACE TO FALL, een metalcoreband uit de regio, mocht de dag openen en wist meteen al behoorlijk wat publiek voor het podium te trekken. De vijf jongens hebben al twee albums uitgebracht en werken aan een derde. Door de jaren heen hebben ze al veel opgebouwd en konden daardoor imponeren met een uitgebreide podiumopbouw. Er waren lichtinstallaties en kisten waarop ze konden staan, waaruit ook computergestuurd op het “juiste” moment rook en licht kwamen. Erg indrukwekkend. Strakke metalcore leidde ons de dag in, die nog veel te bieden had. Wie meer over de band wil weten, kan de aflevering van Kabuffgeschichten (Spotifylink hier) over het GRAFSCHAFTER METALFEST beluisteren, al heeft die nog wat tijd nodig.
Setlist: Inside The Storm, Cut Me, All Of Me, Joe Blakes, Scrifice Me, Trench, Fears

Met ABRUPT DEMISE stond vervolgens de eerste band uit Nederland op het podium. Het festival vindt plaats in het grensgebied, dus het kwam voor dat je met delen van de crew in het Engels moest spreken als je Nederlands niet zo goed is. De vijf, die in 2020 hun debuut uitbrachten, trokken het gemiddelde leeftijdsniveau van de bands flink omhoog — volgens mij waren ze allemaal al boven de 50. Dat weerhield hen er echter niet van om hun old school death metal overtuigend het publiek in te slingeren. Het was erg leuk om naar te kijken. Live beviel het me ook beter dan op plaat.
Setlist: Machines Of Blood, Torture, End Of Life, Sevastopol Fell (1855), Cannibal, Hate Me, Human Mince

CHIFFRE, die invielen voor Mvsochist, komen uit Osnabrück en spelen moderne metalcore met een flinke synthwave-invloed en extra elektronica. Ik moet zeggen dat dit normaal niet mijn stijl is, maar vooraf wisten ze me positief te verrassen, waardoor ik erg uitkeek naar hun optreden. Ook zij overtuigden met lichtinstallaties en hadden zichtbaar plezier op het podium. Met zanger en mastermind Pascal, die mij al langer bekend bleek te zijn, heb ik ook nog een gesprek gevoerd voor Kabuffgeschichten, wat ik jullie zeker kan aanraden. Live vond ik hun muziek net zo goed als op plaat. Ik ben echt verrast.
Setlist: Disruptor, SEC, Nangijala, Cipher, Wastelands, strigoi, Lazarus

ROTTING DEMISE uit Noordrijn-Westfalen, die Aran Angmar vervingen, overtuigden met een podiumopbouw die niet onderdeed voor andere black metalbands. Omgekeerde kruizen, kaarsen, pentagrammen en het kruis van Leviathan zorgden voor een sterke uitstraling en pasten perfect bij corpsepaint en podiumkleding. Op plaat konden ze me vooraf niet echt overtuigen, maar live was dat een heel ander verhaal. Niet iedereen kon iets met hun podiumprésence, maar ik hoorde ook dat het mooi is dat er nog black metalbands zijn die de oude traditie levend houden.
Setlist: God´s Falling Kingdom, The Unholy Veil Of Silence, The Devil´s Verdict, Death Hunts Us All, Monument Without Fears, Nailed And Forgotten, Valak Regnat, Lucifer´s Dawn, In Memoriam Moriendi

SYMBTOMY uit Tsjechië & het VK brachten vervolgens weer old school death metal met zaagachtige gitaren op het podium. Ze deden het echt goed, al konden ze mij persoonlijk niet helemaal overtuigen. Het publiek genoot er in ieder geval zichtbaar van. Bij mij begon de energie echter langzaam op te raken en er stond nog genoeg op het programma.

NECROTESQUE was de tweede Nederlandse band en bracht eveneens death metal van de oude school. Iets jonger dan hun landgenoten, maar minstens zo energiek op het podium. Persoonlijk had ik iets meer variatie prettig gevonden, maar ook zo wisten ze flink wat druk over te brengen op het publiek. Old school death metal is al jaren weer populair, en dat merkte je ook aan NECROTESQUE en de reactie van het publiek.
Setlist: Geriatric Cranium Crusher, Mary Wept Blood, Mental Automutilation, Sexual Sadism Disorder, Cesium 137, Demonic Sadist, The Vegan Meat Grinder, The Necrotic Grotesque

Met KOZORIA stond ook een band uit Frankrijk op het programma. De band bracht vorig jaar hun debuut uit. Moderne metal met veel groove werd het publiek in gepompt, maar wist mij niet echt te grijpen. Gelukkig gold dat niet voor de rest van het publiek, want daar kwam flink wat beweging in. Na het maken van foto’s ging ik backstage om met Scalpture te praten en drie booklets door Peavy van Rage te laten signeren.

SCALPTURE uit Bielefeld is live altijd een genot. Hun laatste twee optredens op Party.San waren geweldig en ook deze show deed daar niet voor onder. Ik keek dus weer uit naar een sloopshow — en die kwam er ook. Je ziet de speelvreugde van de band telkens terug, wat veel energie overdraagt op het publiek. Je zou ze ook “Godfathers Of Gesichtskirmes” kunnen noemen. Zanger Thorsten vertelde me dat hij hun stijl “Fressen Death Metal” noemt, en als mensen vragen wat dat is, verwijst hij gewoon naar livefoto’s. Perfect omschreven. Hun mix van old school death metal en moderne invloeden — van langzaam en zwaar tot snel en complex — werkt live fantastisch. Op plaat zijn ze al sterk, maar live overtreffen ze dat elke keer weer. Wie de band nog niet gezien heeft, moet dat echt eens doen.
Setlist: The Fall…, Into Catastrophe, Hinterlandsymphonie, Schwedentrunk, Den Mörka Nattens Lejon, Dam Busters, Yperite, Through Hell And On, Til Jeret Undergang, Flattened Horizons (Pounding Howitzers), Hell Is A Field In France

RAGE, de headliner. Ik luister al meer dan 30 jaar naar deze band, maar had ze nog nooit live gezien. Gelukkig kwam daar vandaag verandering in. Ik heb ze door de jaren heen met wisselende intensiteit gevolgd, maar momenteel spreken ze me weer enorm aan. Helaas hadden ze als enige band problemen met het geluid. Af en toe viel het geluid een kwart seconde volledig weg. De crew was meteen bezig op het podium en bij de mengtafel en wist het probleem snel op te lossen, waardoor mijn plezier niet werd verstoord. De setlist van vanavond leek bijna op maat gemaakt voor mij. De vier albums die ik het meest luisterde (A New World Rising, Black In Mind, The Missing Link en End Of All Days) waren sterk vertegenwoordigd. Met “Refuge” en “End Of All Days” speelden ze zelfs enkele van mijn favoriete nummers. Ook oudere albums zoals “Perfect Man” en “Trapped!” kwamen aan bod. Peavy was in topvorm, zocht veel contact met het publiek en vertelde af en toe een verhaal. Met in totaal 17 nummers leverden ze een sterke show af. Hoewel ik aan het einde van de dag behoorlijk moe was, bleef ik tot de laatste noot. Dat wilde ik niet missen.
Setlist: Innovation, Under A Black Crown, Nevermore, Until I Die, Days Of December, A New Land, Solitary Man, Refuge, Fire In Your Eyes, The Price Of War, End Of All Days, Great Old Ones, Sent By The Devil, Higher Than The Sky, Freedom, Encore: Straight To Hell, Don’t Fear The Winter

De (Very) Early Bird-tickets voor 2027 zijn al uitverkocht en ook van de Early Bird-tickets zijn er al veel weg. Wie goedkoop wil gaan, moet snel zijn. Ik wacht nog even af welke bands er volgend jaar spelen en beslis dan. Maar verder kan ik dit festival absoluut aanraden. Dit keer waren er bij een capaciteit van 1000 mensen ongeveer 700 betalende bezoekers aanwezig. Heel gaaf en goed voor het festival!

OMNIUM GATHERUM :: On Tour mit FALLUJAH und IN MOURNING

18. Februar 2026

Die finnischen Melodic-Death-Metal-Meister OMNIUM GATHERUM kehren mit einer groß angelegten EU- und UK-Tournee in den Tourbus zurück, um die Veröffentlichung ihres neuesten Albums „MAY THE BRIGDES WE BURN LIGHT THE WAY“ zu feiern, das am 7. November 2025 über Century Media Records erschienen ist.
Zusammen mit den US-amerikanischen Progressive-Death-Metal-Futuristen FALLUJAH und der atmosphärischen schwedischen Melodic-Death-Metal-Combo IN MOURNING erwartet euch nichts weniger als eine wunderschöne, eindringliche, intensive und extreme Metal-Nacht.

MAY THE BRIDGES WE BURN LIGHT THE WAY – Tour 2026
OMNIUM GATHERUM + FALLUJAH + IN MOURNING
11.02. DK-Kopenhagen, Pumpehuset
12.02. DE-Hamburg, Knust
13.02. DE-Leipzig, Hellraiser
14.02. DE-Berlin, Lido
15.02. PL-Krakau, Hype Park
17.02. HU-Budapest, Barba Negra
18.02. CZ-Prag, Rock Cafe
19.02. AT-Wien, Szene
20.02. DE-München, Backstage Halle
21.02. CH-Aarau, Kiff
22.02. DE-Stuttgart, Im Wizemann
23.02. DE-Lindau, Club Vaudeville
25.02. DE-Hannover, Musikzentrum
26.02. DE-Aschaffenburg, Colos-Saal
27.02. NL-Almelo, Metropool
28.02. DE-Oberhausen, Kulttempel
01.03. LU-Esch-sur-Alzette, Rockhal
03.03. FR-Colmar, Le Grillen
04.03. FR-Paris, Petit Bain
05.03. NL-Utrecht, TivoliVrendenburg
06.03. BE-Kortrijk, DVG


 

Grafschafter Metalfest :: Vorbericht 2026

14. Januar 2026

Das Grafschafter Metalfest geht 2026 in die dritte Runde!
Konnte man 2024 schon mit u.a. LIK und KNIFE und 2025 u.a. mit STILLBIRTH und MOTORJESUS glänzen, ist der Headliner für dieses Jahr größer ausgefallen!
RAGE headlinen die diesjährige Ausgabe!
Ansonsten sind noch die von mir hoch geschätzten Scalpture mit dabei.
Der Rest des Line-Up sieht wie folgt aus:
Aran Angmar, Necrotesque, Mvsochist, Kozoria,
Symbtomy, Abrupt Demise und A Place To Fall.

Das Indoorfestival findet am 14.03.2026 in der alten Weberei in Nordhorn statt
und das Amboss Magazin wird für euch vor Ort sein und mit einem Festivalbericht aufwarten, der zudem auch Fotos des Abends enthalten wird.
Die Early Bird Tickets sind ausverkauft.
Aber auch ohne diese seit ihr für schlappe 27€ an diesem Tag dabei,
der um 14h startet.

Wir freuen uns auf den Tag!


 

SCHANDMAUL :: Walpurgisdampfer Event 2026 angekündigt

16. Dezember 2025

Am 25. April 2026 heißt es erneut: Leinen los für SCHANDMAUL – und das auf ganz besondere Weise. Die beliebte Veranstaltung ist nach kurzer Pause wieder zurück und findet auf der MS Rhein Fantasie statt, mit Abfahrt in Köln (KD Anleger Nr. 2, Frankenwerft 35, 50667 Köln).
Tickets: 60,00 EUR zzgl. Gebühr im VVK unter www.powerticket.eu und www.eventim.de

Außerdem kündigten Schandmaul bereits ihre Sternensegler Tour 27 an, bei der 2 neue Termine dazugekommen sind:

SCHANDMAUL – STERNENSEGLER TOUR 27
Support GOSSENPOETEN
12.02.27 Hannover – Capitol
13.02.27 Hamburg – Grünspan
19.02.27 Leipzig – Anker
20.02.27 Dresden – Tante Ju
26.02.27 Nürnberg – Hirsch
27.02.27 Berlin – Columbiatheater
04.03.27 Saarbrücken – Garage
05.03.27 CH- Pratteln – Z7
06.03.27 Stuttgart – Im Wizemann
12.03.27 Köln – Carlswerk Victoria
13.03.27 Bremen – Kulturzentrum Schlachthof
19.03.27 Frankfurt – Batschkapp
20.03.27 München – Muffathalle
02.04.27 A – Wien – Simm City
03.04.27 A – Linz – Posthof


 

IN EXTREMO :: Burgentour 2026 angekündigt

24. November 2025

Mit ihrer Burgentour haben IN EXTREMO schon früh ein Open-Air-Erlebnis definiert, das weit über ein Konzert hinausgeht: ein Spektakel aus Feuer, Geschichte und Klanggewalt. Im Sommer 2026 kehrt dieses Ausnahmeformat endlich zurück: Für 8 Termine bringen IN EXTREMO ihre Live-Shows an ausgewählte Burgen und historische Orte. Auf dem Programm stehen ikonische Hits, lange nicht gespielte Juwelen, mitreißende Melodien und die unverwechselbare Bühnenpräsenz einer Band, die seit 30 Jahren Maßstäbe setzt.

IN EXTREMO – BURGENTOUR 2026
24.07.26 Esslingen – Burg Esslingen
31.07.26 Ebern – Eyerichshof
01.08.26 Creuzburg – Burg Creuzburg
14.08.26 Koblenz – Festung Ehrenbreitstein
28.08.26 Klaffenbach – Wasserschloss
29.08.26 Satzvey – Burg Satzvey
04.09.26 A-Kufstein – Festung Kufstein
11.09.26 Hanau – Amphitheater

Der Vorverkauf startet am 26.11.2025 ab 12.00 Uhr im In Extremo-Ticketshop unter www.inextremo-tickets.de und bei Eventim unter www.eventim.de
Ab dem 01.12.2025 ab 12 Uhr gibt es die Tickets an allen bekannten VVK Stellen


 

BLACK HOLE FEST :: Im Dezember als „Germania Frost Edition 2025“

28. Oktober 2025

Am 19.+20.12. findet im Hellraiser in Leipzig das BLACK HOLE FEST in der GERMANIA FROST EDITION 2025 statt. Das Black Metal Underground Festival geht dieses Jahr bereits in die 3 Runde.
Weitere Infos und Tickets unter: http://www.tickets-blackholefest.ch/

Freitag 19.12.2025
Sargeist (FI)
Blackbraid (USA)
Nornir (D)
Antrisch (D)
Heimland (NOR)
Ernte (CH)
Azels Mountain (PL)
Homselvareg (ITA)

Samstag 20.12.2025
Patriarkh (PL)
Black Altar (PL)
Sarkrista (D)
Audn (ISL)
Mavorim (D)
Narbeleth (COL)
Kirkebrann (NOR)
Ad Noctem Funeriis (ITA)


 

GOETHES ERBEN :: Letzte Europa-Tour geht 2026 weiter

29. August 2025

Im März 2026 startet der dritte Teil der letzten Europa-Tour von GOETHES ERBEN, die seit 2025 unter dem Motto „Dystopie frisst Empathie“ läuft. Die Tour ist in mehrere Etappen aufgeteilt, die sich jeweils in ihrer Setlist und Inszenierung unterscheiden. So möchte die Kultband, bekannt für ihre einzigartige Mischung aus Musik, Theater und intensiver Live-Performance, in den verbleibenden drei Tour-Jahren möglichst viele Werke noch einmal live präsentieren. http://www.goetheserben.de/

Als Special Guest ist die Berliner Formation UNFARBEN dabei. Victor Hildebrand und Bassist Ben Hayn präsentieren neben der gefeierten EP „Woanders“ auch neue Stücke – eine Mischung aus tanzbarer Dunkelheit, Melancholie und eruptiver Energie.

„Dystopie frisst Empathie“ Tour 2026:
12.03.2026 – Rüsselsheim – Das Rind
13.03.2026 – Krefeld – Kulturfabrik
14.03.2026 – Dresden – Reithalle Straße E
15.03.2026 – Berlin – Maschinenhaus/Kulturbrauerei


 

ASPHYX + KEITZER + WILT :: Old School Deather on Tour

8. August 2025

Ankündigung für Asphyx, Keitzer und Wilt
in Bad Oeynhausen, Die Druckerei am 12.09.2025

ASPHYX kommen nach Bad Oeynhausen in Die Druckerei (https://dbbo.de/live-musik), als einzigem Halt in Deutschland. Die niederländischen Old School Deather sind wieder auf Tour. Wer erinnert sich nicht an das legändere Debut Album „The Rack“? Damals noch räudiger Death Metal fuhr man mit späteren Alben auch mal in doomigere Gewässer. Allen voran der mittlerweile fast 60 Jahre alte Martin van Drunen, der immer noch aus der Kehle krächzt das einem der Beckenboden erweicht.

Als Support geht es mit KEITZER noch knüppeliger zur Sache. Die Band, die aus Münster, Essen und Umgebung zusammenkommt, bietet Deathgrind in Reinkultur. Als zweiter Support mit im Boot ist Old Sound Death Metal von WILT aus Bünde. Freunde des Boss HM-2 Pedals werden hier auf ihre Kosten kommen und Legenden wie Entombed und Dismember werden hier gehuldigt bis die Kabel glühen. Wir sehen uns im Moshpit!

FOLKFIELD FESTIVAL 2025 :: Zum dritten Mal laden SCHANDMAUL ein

7. Juli 2025

Mit dem Folkfield Festival geht am 13.09.25 in die nächste Runde. Zum dritten Mal laden SCHANDMAUL ins Amphitheater Gelsenkirchen, um vor stimmungsvoller Kulisse mit befreundeten Bands dem Folk- und Mittelalter-Rock zu frönen. Neben dem Headliner-Auftritt der Süddeutschen darf man sich in diesem Jahr auf weitere namhafte Bands wie dArtagnan, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Korpiklaani, Manntra, Storm Seeker und Kupfergold freuen. Es gibt auch einen Mittelaltermarkt und die Möglichkeit zum Zelten.
Tickets sind erhältlich unter www.powerticket.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Präsentiert von: Sonic Seducer, Metal.de, Musix und Radio Bob
am 13.09.25 im Amphitheater- Gelsenkirchen
Mit:
Schandmaul
dArtagnan
Mr. Hurley & Die Pulveraffen
Korpiklaani
Manntra
Storm Seeker
Kupfergold