REVIEW

EX DEO „CALIGVLA“ (Epic Symphonic Death Metal)

EX DEO

„CALIGVLA“
(Epic Symphonic Death Metal)

Wertung: Gut

VÖ: 29.08.2012

Label: Napalm Records

Webseite: www.myspace.com/exdeo

KATAKLYSM-Frontmann Maurizio Iacono widmet sich ein zwites Mal mit dem Nebenprojekt EX DEO der römischen Geschichte. „CALIGVLA“ erzählt inhaltlich vom Kaiser Caligula (http://de.wikipedia.org/wiki/Caligula) und das in vom Debüt bekannt epischer Form. Eine Mischung aus melodischem Death Metal und orchestralem, symphonischen Filmsoundtrack eröffnet sich dem Hörer auf den ca. 50 Minuten Spielzeit, geeignet, um sich vor dem geistigen Auge den passenden Film mit Kämpfen, Schlachten und Intrigen dazu vorzustellen.

Im direkten Vergleich zum Debüt wurde mehr mehrt auf die untermalenden Sondtrack Elemente gesetzt, die das Werk zwar bombastischer wirken lässt, den Metal aber ein wenig in den Hintergrund drängt. So waren für mich auf dem Erstling mehr „echte“ Songs drauf. „CALIGVLA“ hat da das Gewicht etwas mehr verschoben. Dennoch ist das Album für alle diejenigen was, die epischen Death Metal, die Alben von Hollenthon oder am besten das 2009er Album „Romulus“ von EX DEO mögen. Schaut euch am besten das Video „I, Caligula“ zum Abumopener an, dem besten Track des Albums. (eller)