LIVEBERICHT

ACHERONTIC ARTS FESTIVAL :: Tag 2


Live in der Turbinenhalle in Oberhausen am 01. + 02.05.2015

Text & Fotos © Chris Fischer

Es ist schon verwunderlich, wie der eigene Musikgeschmack und die öffentliche Wahrnehmung differieren… aber das kennt jeder Metalhead: die Lieblingsband XY kennt keine Sau und wenn es uns warm am Bein herunterläuft, wenn wir deren Mucke aufdrehen, verdrehen die anderen die Augen und erkennen ES nicht… gleiches gilt für das ACHERONTIC ARTS FESTIVAL… als ich davon erfuhr, war ich fest der Meinung, dass es in die König Pilsener Arena verlegt werden muss, weil sich der gesamte Untergrund hier treffen muss. Dennoch findet das Event nicht in der größten Halle der Turbinenhalle statt und es ist auch noch reichlich Platz für einige Besucher… tja, die eigene und öffentliche Wahrnehmung…

Eine kurze Anmerkung habe ich noch vorab zum Sound: während in meinen Ohren am Freitag bei einigen Bands der Sound nicht optimal war und einige der wichtigen Trademarks der jeweiligen Band verschluckt hat, ist heute alles perfekt; egal ob Black Metal, Doom oder Death Metal: heute scheint alles vollkommen zu passen… ob das objektive oder subjektive Gründe hat, lass ich mal aus Ratlosigkeit im Raume stehen…

Samstag, 02.05.2015

CROM DUBH…


… aus dem Vereinigten Königreich haben mit „Heimweh“ eines der genialsten Alben des Jahren (mindestens) geschrieben und doch müssen sie am Samstag als erstes ran. Organisatorisch absolut nachvollziehbar, emotional hätte ich sie ganz nach hinten in das Billing gepackt, da ich 100%ig von der Musik überzeugt bin. Aber sei es, wie es sei… ich bin sehr glücklich, die Band überhaupt live erleben zu dürfen, denn auch wenn wir Deutschen konzerttechnisch arg verwöhnt sind, darf man nicht alles als selbstverständlich erachten und muss den Einsatz der Bands und Veranstalter würdigen! Meistens ist es mit den hohen Erwartungen leider so, dass sie nie in Erfüllung gehen und sogar in Enttäuschungen enden, aber heute um 17.00h ist das völlig anders!

Ich weiß nicht, wie die Band es macht, aber ihre Songs bewegen etwas in mir, ich fühle mich daheim und genieße jede Sekunde des Auftrittes vollends. Die Songs „Kings (II)“, „Decline & Fall“, „Heimweh“, „Invulnerable Tide“ und „Sailing to Byzantium“ werden so intensiv zelebriert, dass ich mich irgendwann in einer Trance wiederfinde und die Musik ungehindert meine Seele durchfluten kann. Was mir an dem Auftritt besonders gefällt, ist der Gitarrist S. Vrath, der so in der Musik aufgeht, mitsingt, sein Gitarrenspiel mimisch untermalt und jede Sekunde zu genießen scheint. Leider vermag ich die Wirkung dieses Auftrittes nur unzureichend in Worte zu fassen, aber als ich nach dem Gig auf das Dach zum Rauchen gehe, habe ich immer noch einen erhöhten Puls und fühle mich so aufgekratzt, als hätte ich in Aufputschmittel gebadet. Es ist schön, wenn die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern deutlich übertroffen werden, so dass es es sogar körperliche Auswirkungen hat!

[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Heimweh“ (2015, Ván 144)]

CARONTE…


… aus Italien haben mit „Church of Shamanic Goetia“ ein wirklich beeindruckendes Album am Start, welches mir extrem gut gefällt und jedem, der Doom und Stoner Rock zu schätzen weiß, gefallen dürfte. Die Songs sind gut gewählt und ich liebe einfach die „Wonka Tonka Riders“ und die tolle Stimme des Frontmannes Dorian Bones, der gestenreich seine Texte untermalt, aber ich muss gestehen, dass ich nach dem CROM DUBH-Erlebnis noch in ganz anderen Sphären schwebe und wie ein ADHS-Eichhörnchen versuche, mich in der Realität zurechtzufinden  und den erdigen Stoner / Doom nun nicht so gut genießen kann, wie die Band es sich verdient hätte. Jedem, der sich gerne Musik dieser Art reinpfeift, sei zumindest das aktuelle Album empfohlen!
[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Ascension“ (2015, Ván 121), „Black Owl“ (Ván 137), „Split w/ DOOMRAISER“ (2015, Ván 138), „Church of Shamanic Goetia“ (2015, Ván 143)]

SALIGIA…


sorgen durch Kerzen und einen Schrein mit Kelch und Knochen für eine rituelle Atmosphäre und haben mit „Lux Aeternae“ eine tolle Veröffentlichung in der Hinterhand und auch der Auftritt ist ziemlich gut, wobei ich ihn mir leider nicht in Gänze anschauen kann und daher auf kluge Worte verzichte.
[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Lux Aeternae“ (2013, Ván 89)]

SORTILEGIA


Warum in aller Welt hat mir kein Mensch jemals was von SORTILEGIA erzählt?! Vor dem Gig hier auf dem ACHERONTIC ARTS FESTIVAL war es im Hinterkopf eine Band, bei der man mal ein Bierchen holen oder strullen gehen könnte… aber nach wenigen Sekunden des Auftritts wäre ich lieber verdurstet oder hätte meinem Vordermann auf die Hacken gestrullt, als eine Sekunde des Auftrittes zu verpassen. Der Black Metal des kanadischen Duos ist eine so rudimentäre Sache, die wenig schöngeistig daherkommt, sondern die grundlegenden Urinstinkte und verschüttete Emotionen freilegt, die uns von der Gesellschaft schon wegdomestiziert wurde. Die Songs sind so unglaublich roh, die Schreie so markerschütternd und durchdringend, so echt und wahrhaftig, dass es mir tatsächlich die Sprache verschlägt. Das Album „Arcane Death Ritual“ muss unbedingt angecheckt werden, aber ich habe das Gefühl, dass die wahre Seele SORTILEGIAs nur auf der Bühne zum Leben erweckt werden kann, die mehr oder minder nur durch Kerzen erhellt wird. Beim Anblick der Show und der Tatsache, dass es sich um eine zarte Dame handelt, die einsam und beinahe verloren auf der Bühne steht, fühle ich mich doch glatt an den empfehlenswerten Film „Metalhead“ erinnert, was die Sympathie noch zusätzlich verstärkt.

[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Arcane Death Ritual“ (2014, Ván 129)]

URFAUST


Kaum eine Band dürfte so polarisieren, wie URFAUST. Für die einen ist es Krach mit Gejaule, für andere das Tor in eine andere Welt… URFAUST selbst machen es sogar den eigenen Fans nicht leicht und schreiben schlicht und ergreifend, was sie wollen, wie die letzte und famose Veröffentlichung „Apparitions“ beweist. Aber mal ehrlich: woran sollen sich kreative Geister orientieren, wenn nicht an dem, was ihnen innewohnt?! URFAUST preisen die Intoxikation und ich darf gestehen, dass ich pünktlich zum Auftritt ordentlich flüssige Toxine zu mir genommen habe… der Auftritt ist auch nicht wirklich mit normalen Maßstäben zu messen, da die Band an sich das gar nicht zulässt und wieder einmal genieße ich den Gig einfach in vollen Zügen und kann mich an der Tightness des Duos zu jeder Sekunde ergötzen. Von mir aus hätte der Gig noch stundenlang weitergehen können, aber jedes musikalische Besäufnis muss auch mal ein Ende haben…

[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Einsiedler“ (2009, Ván 23), „Split w/ JOYLESS“ (2009, Ván 26), „Der freiwillige Bettler“ (2010, Ván 50), „Ritual Music for the true Clochard“ (2012, Ván 66), „Drei Rituale jenseits des Kosmos“ (2012, Ván 67), „Geist ist Teufel“ (2013, Ván 96), „Die erste Levitation“ (Ván 97), „Trúbadóirí Ólta an Diabhail“ (2013, Ván 98), „Split w/ KING DUDE“ (2013, Ván 99), „Apparitions“ (2015, Ván 139)]

NECROS CHRISTOS


Die deutsche Death / Doom-Band NECROS CHRISTOS hat zuletzt auf dem HELL OVER HAMMABURG abgeräumt und ist ein so verdammt kreatives Kollektiv, dass ich mich an ihnen nicht sattsehen und -hören kann. Übrigens ein absoluter Kauftipp am Rande: die „I in Darkness II in Damnation III in Death“-Vinylbox mit den alten Demos etc. der Band… absoluter Killer und Beweis, dass Mors Dalos Ra bereits ganz zu Anfang der Band eine exakte Vorstellung hatte, welchen Weg die Band und die Veröffentlichungen gehen sollen. Heute Abend ist die Band in (gewohnt) bestechender Verfassung und begeistert mit einer tollen Setlist und die Songs werden verdammt intensiv gespielt. „Tormented Flesh on the Mount of Crucifixion“, „Curse of the Necomantial Sabbath“, „Black Mass Desecration“, „Succumbed to Sarkum Phagum“, „Vo Koram Do Rex Satan“, „Black Bone Crucifix“, „Baptized by the Black Urine of the Deceased“ und mein Favorit „Necromantique Nun“ beendet den Triumphzug und wieder einmal muss ich meinen imaginären Hut vor NECROS CHRISTOS ziehen.

[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Doom of the Occult“ (2011, Ván 56), „Nine Graves“ (2014, Ván 118), „Darkness comes to… Live!“ (2014, Ván 134)]

DEATHRONATION


Auf jedem Festival gibt es Bands, die dem Durst, den Auswirkungen der übermäßigen Bekämpfung desselben, der Nahrungsaufnahme oder einfach meiner eingeschränkten Aufnahmefähigkeit zum Opfer fallen… heute trifft es neben SALIGIA auch noch DEATHRONATION. Zuletzt haben sie einen starken Eindruck auf dem HELL OVER HAMMABURG auf mich gemacht und was ich von ihnen zum Schluss des Gigs mitbekomme, wirkt sogar noch kompakter, energischer und einfach unsagbar fett… Sorry, die Band hätte einige intelligentere Sätze verdient, aber habt Nachsicht mit mir. Aber wenigstens die Setlist darf ich euch verraten: „Realm of Shadows“, das mächtige „Deathchant Assyria“, „Spiritual Relief“, „Steelpanther’s Fist“, „Church of Salvation“, „Vulture Eyes“ und „Beg for your god“.
[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Hallow the Dead“ (2014, Ván 127)]

GRIFTEGARD


Die letzten Jahre waren für GRIFTEGARD definitiv nicht leicht. Thomas Sabbathi und Per Broddesson hatten mit den genialen YEAR OF THE GOAT eine starke neue Band am Start, die viel Staub aufgewirbelt hat und dann starb 2013 der Drummer Jens Gustafsson. Ola Blomkvist spielte dann mit seinem alten Weggefährten Jacob Nordergaard das WARDENCLYFFE-Demo „Ordo ab Chao“ und die famose Scheibe „Control all delete“ ein und begeisterten auf der Warm-up Show zum 2015er HELL OVER HAMMABURG, während Per Broddesson endgültig die Segel strich. Ich, als großer Verehrer der Band, hatte in meinen stillen Kämmerlein schon damit abgeschlossen, dass GRIFTEGARD weiterexistieren wird und dann kam aus dem Nichts die Ankündigung, dass es sowohl eine neue Single, als auch Liveauftritte geben wird… meine Freude ist grenzenlos, halte ich GRIFTEGARD und deren Musik für eine der größten Bands, die der Doom Metal jemals hervorgebracht hat… ihr mögt euch nun vorstellen, wie es mir kurz vor der Messe geht…

Aber als kurz nach Mitternacht das Predigerpult steht und Thomas Sabbathi (v), Ola Blomkvist (g), Jonas Mattsson (g), Joona Hassinen (b) und Fredrik Hellerström (d) die Bühne betreten, spürt man das ganz besondere Gefühl, welches von einer GRIFTEGARD-Show ausgeht. Die Bühne bleibt überwiegend dunkel und wird nur sparsam ausgeleuchtet, aber es passt perfekt zur Stimmung. Nach „Charles Taze Russel“, kommt die erste freudige Überraschung: „A Beam in the Eye of the Lord“ von der neuen Single wird gespielt… ein Song, der so typisch nach GRIFTEGARD klingt und sich nahtlos in die Klassikerriege einreihen wird. Anschließend spielt man meinen Lieblingstrack „Wedded to grief“ in all seiner erhabenen Schönheit und dann kommt die größte Überraschung des gesamten Festivals: „Four Horsemen“ ist eine APHRODITE’S CHILD-Coverversion, die ebenfalls auf der neuen Single steht und Thomas und Farida Lemouchi singen den Song gemeinsam! (Während ich diesen Satz schreibe bekomme ich zum tausendsten Mal eine Gänsehaut.) Zwei der ausdrucksstärksten Sänger/innen veredeln dieses Kleinod vollends und nicht wenige Fans bekommen feuchte Augen, besonders als sich Farida und Thomas nach dem Song herzlich umarmen. Das ist einfach großartig und erhebend und vielleicht wird man nie mehr in den Genuss des Duetts kommen… DAS ist der Moment, an den ich mich auf ewig erinnern werde, wenn ich an das ACHERONTIC ARTS FESTIVAL denke…

Eigentlich waren 5 Songs geplant, aber nach dem Duett beendet man die Messe, da Thomas Probleme mit seiner Stimme hat… aber niemand unter den Zuschauern ist traurig, denn das Konzert war so intensiv und erhaben, dass es für zwei Leben reicht. Die Tatsache, dass die neue 12″ Single am Merchandisestand ausverkauft ist, bevor GRIFTEGARD überhaupt nur einen Ton gespielt haben, spricht eine deutliche Sprache: die Fans vertrauen der Band blind und sind hungrig nach neuen Songs.

[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Psalmbok“ (2009, Ván 24), „Solemn. Sacred. Severe“ (2009, Ván 32), „Split w/ COUNT RAVEN“ (2010, Ván 41), „Split w/ LORD VICAR“ (2011, Ván 48), „Four Horsemen“ (2015, Ván 147)]

THE RUINS OF BEVERAST


Ich glaube, ich habe eine Liveshow von THE RUINS OF BEVERAST mal als „Maschine“ beschrieben oder jedenfalls wabert mir diese Impression im Hirn herum, wenn ich an die Shows denke, die ich bereits von ihnen gesehen habe. Aber da muss ich mich einfach mal selbst korrigieren… es ist ein lebender, pulsierender Organismus, ein Wesen aus dem Lovecraft’schen Cthulu-Mythos, eine Entität ohne Namen und Form, das Unaussprechliche. So klingt es dann auch, wenn Alexander von Meilenwald und seine Mannen das Ungeheuer von der Leine lassen und die Apokalypse vertonen. Ich bin zwar von dem langen Tag und dem letzten Mischgetränk ziemlich durch, aber der hypnotischen Wirkung der Musik kann ich mich einfach nicht entziehen und ich werde eingesogen in das Universum und durchschreite im Unterbewussten die Ruinen.
Wie anfangs erwähnt, hat der Platz der Band im Billing einen durchaus symbolischen Charakter und es könnte kaum besser zu Ende gehen, als mit diesem Inferno, welches aus „Between Bronze Walls“, „The Desert Lair“, „Daemon“, „Kain’s Countenance fell“, „The Clockhand Groaning Circles“, „Malefica“ und „The Mine“ besteht.

[Veröffentlichungen bei Ván Records: „Unlock the Shrine“ (2004, Ván 1), „Rain upon the impure“ (2006, Ván 9), „The foulest semen of a sheltered elite“ (2009, Ván 30), „Enchanted by Gravemould“ (2011, Ván 59), „Blood Vaults“ (2013, Ván 90)]

Adieu!

Was in der Art eines offenen Liebesbriefes beginnt, darf auch als solcher enden. Dieses Festival war ein voller Erfolg, auch wenn ich denke, dass sich viel mehr Menschen diesem Erlebnis hätten hingeben sollen. Aber das Tolle an dem Wochenende ist mal wieder das Miteinander und dass man schnell Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen konnte, Bekannte wieder traf, mit Freunden gefeiert hat und einfach eine verdammt gute Zeit haben konnte. Über die Turbinenhalle hat man in der Vergangenheit nicht immer Gutes gehört, was die gastronomische Versorgungslage betrifft, aber das scheint nur die SABBATON-Jünger zu treffen und nicht die richtig coolen Jungs und Mädels, denn, wenn man von dem dünnen Essensangebot mal absieht, lief die Getränkeversorgung schneller als bei mir zu Hause, wenn ich mir mein Bierchen aus den Keller holen muss.

Der Dank aller Fans geht raus an Sven und seine gesamte Crew, die dieses einmalige (hoffentlich nicht!) Event initiiert haben und uns allen eine so verdammt großartige Zeit ermöglicht hat… Sven, du bist großartig… vielen Dank für alles!!!

Schräge Dinge…

Da der Bericht eh‘ sehr persönlich gehalten ist, gebe ich zum Abschluss noch einige Tagebucheinträge preis…
– Ich war von, bei und nach dem CROM DUBH-Gig so geflasht, dass ich nach der Show den Bassisten ansprechen und bitten musste, mir mal die Setlist in meine Kladde zu schreiben… ich habe noch ca. 2 Stunden in anderen Sphären verbracht…

– Kathi hat einen neuen Nebenjob als Merchandiserin… zur Unterstützung unseren Freundes Ola hat Kathi kurzerhand das Regiment über den GRIFTEGARD-Merchandisestand übernommen, alle vorhandenen 12″-EP verkauft und tonnenweise T-Shirts… es macht halt doch einen Unterschied, ob bärtige Männer oder hübsche Damen die Ware feilbieten… (kleiner Insider-Gag… die EPs gingen auch schon vorher weg, wie warme Semmeln!)

– Die Mixgetränke wurden in Fingerhüten verkauft. Geschmeckt hat es trotzdem, bis auf den letzten Drink beim THE RUINS OF BEVERAST-Gig. Whisky und Cola im Mischungsverhältnis 1:1… ob der Alkohol oder die Musik an den Visionen schuld war, bleibt auf immer ungeklärt…

– URFAUST hasst offensichtlich dicke Leute, da sie keine XL-Shirts mehr am Stand hatten… wie sollen sich die ganzen Bierbäuche eigentlich gut kleiden?! Ständig zur Intoxikation auffordern und dann keine Gewänder für die aufgeschwemmten Clochards bereithalten… (chris)