FILM “Little Dead Rotting Hood” (Fantasy / Horror)

Online seit 13.03.2016

ldrhOriginaltitel: Little Dead Rotting Hood

Herstellungsland: USA 2015

: 11.03.16

Wertung: Geht so

Regie: Jared Cohn

Darsteller: Eric Balfour; Bianca A. Santos; Patrick Muldoon; Romeo Miller; Heather Tom; Marina Sirtis

FSK: ab 18

Studio: Asylum

Genre: Fanstasy Horror

 

Inhaltsangabe:

Großmutter Winfield (Marina Sirtis) ist vertraut mit Flüchen und Hexenkünsten. Da sich eine Werwolfsippe in ihrem kleine amerikanischen Ort gnadenlos auszubreiten droht, sieht sie nur eine Möglichkeit alle zu retten: Sie verwandelt ihre Enkelin Samantha (Bianca A. Santos) in eine mörderische Untote, in Little Dead Rotting Hood. Zusammen mit Sheriff Adam (Eric Balfour) macht diese sich auf, die Werwolfbrut zu vernichten.

Keine Angst vorm bösen Wolf

Diesen deutschen Beinamen trägt dieser Film, der das bekannte Grimm Märchen vom Rotkäppchen in den aktuell beliebten Rahmen des kitschigen Horror Fantasy verfrachtet. Dabei wird schnell klar, dass der klassische Horror Freund hier schnell ermüdend verzweifeln wird.

So viel Gehirn ausschalten wie man für diesen Film braucht geht schon fast nicht ohne dabei einzuschlafen. Man muss schlechte Synchronisationen, untalentierte Darsteller und saublöde CGI Effekte überstehen und dabei ist die stümperhafte Geschichte noch nicht mal berücksichtigt.

So sieht man also im aufgeblähten knallig bunten Farben eine Geschichte, die weder Lustig ist, noch Angst verschaffen kann. Um eine lästige Werwolfgruppe aus der Stadt zu vertreiben verwandelt eine Hexe ihre Enkeltochter in eine Art Zombie-Monster Rotkäppchen, das dann zusammen mit den vertrottelten Polizisten das zottelige Problem angeht…. So versucht man also in diesem Film 85 Minuten herum zu bekommen und das kann schon ziemlich anstrengend werden. Da hilft es auch nicht, das ein bisschen digitales Blut eingesetzt wird.

Im Vergleich zu den anderen Asylum Filmen ist dieses Werk durchaus als gelungen und halbwegs guckbar zu bewerten. Doch um ein richtig guter Streifen zu sein fehlt dann doch noch etwas. (michi)

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