INTERVIEW :: ODROERIR über Skandinavien, alte Instrumente und thüringer Freundschaften

Online seit 29.08.2017

Durch ihr aktuelles Album bin ich auf ODROERIR aufmerksam geworden. Sonst packt mich solche Musik eher weniger, bzw. gibt es nur wenige Scheiben, die mich zu begeistern wissen. Aber ODROERIR haben es geschafft. Grund genug Herrn Fix ein paar Fragen zu stellen…

Amboss: Moin Fix! Ich hoffe der Urlaub hat Erholung gebracht.
Wo hast du dich rumgetrieben, wenn ich fragen darf?
Fix: Na ja, es waren leider gerade mal nur zwei Wochen. Als Reiseziel wurde erneut Schweden auserkoren, genauer gesagt der südliche Teil davon. Eine circa 1000 km lange Radreise von Trelleborg bis zur Insel Öland und wieder zurück. Von Erholung kann da nicht die Rede sein, aber wunderschön war es allemal.
Diesmal wieder eine Tour mit mehr Augenmerk auf Kulturdenkmäler, denn die Landschaft in der Region ist noch nicht so spektakulär. Dafür geht es aber bald wieder, und das schon zum fünften Mal, auf eine Alpenüberquerung, wo dann wieder mehr die Landschaft im Vordergrund der Reise steht.

Amboss: Vor eurer neuen Scheibe war ODROERIR mir unbekannt. Magst du die Band für die Leute, die euch nicht kennen mal umreißen?
Fix: Uns gibt es eigentlich schon ziemlich lange. Im Herbst 1998 wurde ODROERIR bereits aus der Taufe gehoben. Anfangs mehr als so eine Art Projekt, welches sich aber im Laufe der Zeit zu einer richtigen und livefähigen Band entwickelte.
Im Frühjahr 2000 kam das erste und einzige Demo namens „Iring“ heraus und zwei Jahre danach folgte dann unser Debütalbum „Laßt Euch Sagen Aus Alten Tagen…“. Auf der Platte wurde grob die Vor- und Frühgeschichte und die Sagenwelt von unserer Heimat Thüringen behandelt.
Anno 2005 erblickte „Götterlieder I“ das Licht der Welt, der erste Teil von der EDDA-Vertonung, und im Jahr 2010 erschien davon erst der zweite Teil.
Wie du anhand der Aufzählung mitbekommst, sind wir nicht gerade die eifrigsten was Tonträger angeht.
Das Konzept um den nordischen Pantheon ist noch nicht gänzlich abgearbeitet, wir sind aber dran, denn schließlich soll dieses Vorhaben auch irgendwann seinen Abschluss finden.
Diesen Sommer kam nun endlich mit dem Akustik/Folklorealbum wieder mal was Neues von uns heraus.

Amboss: Was bedeutet euer Bandname?
Fix: Der Begriff stammt aus der nordischen Mythologie. Es handelt sich dabei um den heiligen Met der Asen, der einem Dichtkunst und Weisheit schenkt. Sinngemäß übersetzt bedeutet er „der Geist berauschende“. Odin raubte ihn einst für die Asen und Menschen von dem Riesen Suttung. Jene Geschichte wird auch in unserem gleichnamigen Lied ausführlicher erläutert.

Amboss: Wie kam es, dass zwischen der neuen Scheibe und dem Vorgänger 7 Jahre liegen?
Fix: Eine sehr interessante Frage. Hm, wo fang ich da mal wieder mit den Ausreden an. Wenn man die zwei Jahre Entstehungsphase und Umsetzung des neuen Albums abzieht, sind es nur noch fünf. Ach was soll`s, es hat sich einfach so ergeben. Der meiste Grund ist nun mal die Zeit, welche einfach irgendwie und ominöserweise immer fehlt. Da bei uns eigentlich fast alles von mir kommt, bleibt auch dementsprechend das Meiste an mir kleben. Und ich kann mich nun mal nicht teilen und anderweitige Verpflichtungen und Hobbys wollen zwischendurch auch noch erledigt werden.
Manchmal kommt auch noch eine gehörige Portion Unlust dazu und „schwups“ sind wieder etliche Jahre ins Land verstrichen.

Amboss: Vorher habt ihr auf allen Alben Folk Metal gespielt. Dieses Mal ist das Album komplett akustisch ausgefallen. War das eine bewusste Entscheidung oder hat es sich von alleine so entwickelt?
Fix: Sowie als auch. Auf all unseren Veröffentlichungen sind ja schon immer reine Akustiksongs vorhanden gewesen und reine Unpluggedkonzerte haben wir auch schon des Öfteren gespielt. Da ich etliche dieser komischen Zupfinstrumente mein eigen nennen kann und auch öfters drauf herumklimpere bzw. sie bewusst zum Komponieren nutze, lag es halt auch nicht mehr fern ein komplett akustisches Album heraus zu bringen. Akustische bzw. folkloristische Lieder sind für mich nur ein weiterer musikalischer Ausdruck, um das lyrische Konzept von ODROERIR zu versinnbildlichen.

Amboss: Ich habe gelesen, dass ihr eine Menge Gastmusiker auf dem Album untergebracht habt.
Kannst du mir sagen wer dabei war und was die Person wo übernommen hat?

Fix: Insgesamt unterstützten das Vorhaben acht Gastmusiker aus dem Bekannten- und Freundeskreis der Band. Aber auch Karlson und Veit haben bandintern ihren Beitrag dazu geleistet.
Ich fragte einfach jeden, ob er denn Lust hätte das Projekt mit zu unterstützen und so entstand dann die ganze Zusammenarbeit.
Den Anfang machte Ralph. Er zockte übrigens die Anfangsjahre bei uns am Bass und hilft uns ab und an mal bei Konzerten aus. Seine Rolle ist ein kurzes Solo auf der Deutschen Mandoline und auf der Thüringer Waldzither am Ende von „Wanderer“.
Stephan von FIMBULVET hat uns auch schon öfters bei Liveaktivitäten unter die Arme gegriffen. Beim Titeltrack spielt er ein mehrstimmiges Akustikgitarrensolo und leiht dem Lied noch seine Stimme. Die beiden Frauenstimmen auf dem Album sind von Sara und Knoepfchen (WALDTRÄNE). Beide sind auch in der Vergangenheit für das eine oder andere Konzert, als Ersatz für Natalie eingesprungen. Knoepfchen ist nebenbei bemerkt jetzt fest bei uns dabei. Horda, ebenfalls von WALDTRÄNE, singt die ganzen Chöre beim Opener mit und spielt hierbei noch ein Solo auf der Akustikgitarre. Die Geigen von „Phol Ende Uuodan“ und „Das Erbe Unserer Ahnen“ sind von Olaf eingespielt. Jenen Part hatte er auch schon auf unserem Debütalbum übernommen. Roman kenne ich von allen Mitstreitern am längsten, wir haben sogar vor Urzeiten selbst mal zusammen gezockt. Er war die letzten Jahre Gitarrist bei XIV Dark Centuries und da davor noch bei etlichen anderen Bands. Ihn kann man bei „Hyperborea“ mit einem Akustikgitarrensolo hören.
Der Kehlkopfgesang, vom letztgenannten Lied, stammt von Askan dem Sänger von GERNOTSHAGEN, einer Pagan Metal Band aus dem Nachbarort, mit der wir auch schon öfters unterwegs waren.
Hier in Thüringen helfen sich die Musiker schon seit Ewigkeiten gegenseitig aus oder beteiligen sich bei dem einen oder anderen Vorhaben. Wie schon gesagt, Stephan und Ralph sind so eine Art Ersatzmusiker von ODROERIR geworden und springen immer mal wieder bei uns ein, wenn Not am Mann ist. Stickel hat z. B. auch schon bei FIMBULVET und bei dem neuesten Werk von WALDTRAENE eine Sprechrolle bekommen. Natalie hatte irgendwann mal etwas bei FIMBULVET mit eingesungen bzw. war sie schon vor Urzeiten bei GERNOTSHAGEN mit auf der Bühne. Bei ihnen spielte auch Karlson die Tin Whistle auf der letzten Platte ein. Unser eins hat bei einem früheren Werk von GERNOTSHAGEN das Rufhorn zum Dröhnen gebracht und bei FIMBULVET´s vorletzter Scheibe (nach Stephan’s Vorlage) das Intro komponiert und umgesetzt.
Übrigens haben wir auch schon mit allen Bands öfters mal die Bühne geteilt bzw. mit einigen eine gemeinsame Tour absolviert. Der eine oder andere Humpen wurde dabei natürlich auch schon gemeinsam vernichtet.
Zum Schluss muss ich noch dazu sagen, dass es mir eine Ehre und Freude war mit diesem buntgemischten Haufen zusammenzuarbeiten und es schreit eigentlich nach einer Fortsetzung.

Amboss: Welche Instrumente verwendet ihr und wo bekommt ihr diese her? Werden sie auch selbst gebaut und haben sie eine besondere Bedeutung für euch?
Fix: Auf dem Album sind neben der Akustikgitarre (in verschiedensten Stimmungen und Variationen) hauptsächlich Akustikbass und allerlei Perkussion zu hören. Von den etwas exotischeren Instrumenten sind noch eine Geyerleier, ein Banjo, eine Cister, eine Mandola, verschiedene Mandolinen, eine Thüringer Waldzither, diverse Tin Whistles, unterschiedliche Flöten, Geige, Rebec, Dudelsack und circa 1000 Maultrommeln auf den Liedern temporär verteilt.
Da ist allein von meinem Arsenal noch nicht alles ausgeschöpft, aber doch zumindest der größte Teil davon. Das meiste diesbezüglich ist Standard, selbst Tonmannware ist mit dabei. Die Mandola ist von Celtic Star und ein paar Instrumente wurden bei www.folkfriends.de bestellt. Ebay Auktionen oder sonstige Interneteinkäufe sind auch vorhanden. Ein Teil der Flöten hab ich aus irgendwelchen Urlauben mitgebracht und die F-Flöte ist vom Nachbarn geliehen (der sie natürlich noch nicht wieder bekommen hat!!!). Die Deutsche und Neapolitanische Mandoline bzw. die Thüringer Waldzither, aus Ralph seinem Instrumentenkarussell, sind richtig antike Originale und keine neuzeitlichen Nachbauten.
Soviel ich weiß, ist auch die Geige von Olaf so ein super teures uraltes Sammlerstück und Karlson sein Dudelsack ist glaube ich auch eine Extraanfertigung.

Amboss: Wie läuft ein typisches Songwriting bei euch ab?
Wovon lasst ihr euch beeinflussen? Woher nehmt ihr eure Inspiration?
Fix:
Die Lieder entstehen alle daheim und allein im stillen Kämmerchen. Das meiste entsteht durch Jammen auf den jeweiligen Instrumenten. Falls dann etwas Brauchbares dabei ist, wird es zu gegebenen Zeitpunkt dementsprechend weiter verarbeitet bzw. als kompletter Song fertig gestellt. Inspirieren tut mich gar viel, wie z. B. Bücher, Musik, schöne Erinnerungen oder aber auch die Natur. Stellenweise regen mich sogar persönliche Stimmungswandlungen, als so eine Art Katharsis, zum Komponieren an. Auch eine Faustregel bei mir ist, wenn ich immer eine neue Gitarrenstimmung ausprobiere oder ein neues Instrument bekomme, entstehen dadurch meistens ein, zwei neue Lieder. So ist es eigentlich bei der neuen Platte durchweg gewesen.

Amboss: Worum geht es lyrisch bei euch?
Fix: Textlich wird der ganze Themenkomplex der vorchristlichen Ära aus Mittel- und Nordeuropa verarbeitet bzw. eigentlich nur angerissen. Hierbei wird die keltische und germanische Mythologie bevorzugt. Die Lieder sind quasi eine Neuinterpretation von überliefertem Sagengut oder Ereignissen aus der Geschichtsschreibung. Bei der neuen Platte sind sogar drei Originaltexte aus jener Zeit musikalisch umgesetzt. Pseudohaftes stereotypisches Wikingergedöns, Elfenfantasie und/oder ein romantisch verklärtes Bild jener Zeit, wird man bei uns vergebens suchen. Einzige Ausnahme ist vielleicht hier der Text von dem Lied „Zur Taverne“, ein frei erfundenes Saufgelage, was in keinem historischen Kontext steht oder von einer überlieferten Sage entstammt, aber wahrscheinlich heute wie früher so ähnlich stattgefunden hat. Die Titelmelodie ist übrigens auch kurz nach einer so durchzechten Nacht entstanden.

Amboss: Mit allem was Pagan angeht habe ich mich bis jetzt nur sehr wenig beschäftigt.
Fühlt ihr euch einer bestimmten Religion oder Glaubensrichtung zugehörig oder gibt es eine, die sich mit euren Ansichten am ehesten deckt?
Fix: Hierbei steckt ja das Problem. Es gibt einfach keine überlieferte Tradition aus dem religiösen Bereich unserer Vorfahren. Im Gegensatz zu den Indianern, wo nur relativ wenige Jahre zwischen ihrer Unterdrückung und des wieder Aufblühens ihres Glaubens liegen, sind bei unseren Breitengraden mehr als 1000 Jahre der mutwilligen Zerstörung und des Vergessens dazwischen. Alles was heute leider nur noch vorhanden ist und so traurig wie es klingt, sind Versatzstücke, eine romantische Verklärung und eine zum Teil bis zur Unkenntlichkeit zersetzte Folklore. Egal wie ernst man es meint oder sich auch noch so viel Mühe damit gibt, es ist im Endeffekt nur ein Rekonstruktionsversuch und kein überliefertes Druidentum oder sonstige autochthone Religionen. Das heißt aber nicht, dass man sich diesem Themenkomplex gänzlich verschließen muss, viel zu interessant und vielschichtig sind hier die vereinzelten schriftlichen Dokumente oder Analogien, welche schon erarbeitet wurden. Sind die einzelnen Götter nun Naturmystifizierungen oder gar uralte Helden aus der Ahnenreihe der verschiedenen Völker. Was, wann, wo ist der indogermanische Ursprung. Wie viel ist gemeinsam oder konträr mit den Veden aus Indien. Welche Praktiken oder wie schamanisch waren die Riten, die uns z. B. auf dem Kessel von Gundestrup oder ähnlichen Abbildungen entgegen blicken. Fragen über Fragen?! Das könnte ich jetzt Stunden so weiter machen, bloß keine korrekten Antworten geben, sondern nur angelesenes bzw. latent selbst erfahrenes wieder geben.
Die vereinzelten Religionsgemeinschaften oder Vereine, welche in den letzten Jahren bzw. schon Jahrzehnten sich dazu auserkoren fühlten, sind sich ja untereinander meistens auch nicht einig, wenn nicht sogar verfeindet. Zu viel Esoterik, New Age Gehabe, buntgemischter Synkretismus, Vereinsmeierei oder sogar Sektenhafte Aufmachung macht meiner Ansicht nach bei einigen Vereinigungen die grundlegende gutwillige Idee kaputt, anstatt zu fördern. Hiermit wird auch nur eine zusätzliche Angriffsfläche für Außenstehende und Kritiker feilgeboten.
Unser eins macht da lieber sein eigenes Ding ohne bigott zu wirken.

Amboss: Was bedeuten euch die alten Zeiten? Und was versucht ihr mit eurer Musik zu schaffen oder zu erschaffen?
Fix:
In der Musik wird der Themenkomplex behandelt der auch privat ein wichtiger Teil des Lebens ist. Um die Texte einigermaßen anschaulich rüber zubringen benutze ich, nach meinem Geschmack, dementsprechend verschiedene Stilmittel.
Ich denke mal schon, dass wir mit unserer Musik auch ähnlich denkende ansprechen oder verschiedene Personen sogar animieren sich damit etwas genauer zu beschäftigen.
Die alten Zeiten, wie du so schön sagst, sind nun mal unsere Wurzeln. Für mich ist es extrem wichtig zu wissen, wo man herkommt, wer die Vorfahren waren, wie und wo sie gelebt haben, was sie so anstellten oder wie ihr Glaube war. Geschichte und vorchristliche Glaubensvorstellungen sind nun mal hoch interessant und da fängt man doch am besten unmittelbar vor der Haustür an. Und das sind in unserem Fall nun mal die Kelten und Germanen! Schön finde ich auch die Entwicklung, dass mittlerweile weltweit die Pagan und Folk (Metal) Szene ihre eigene regionale Folklore oder Überlieferungen mit in die Musik einbauen. Mal eine etwas positivere Globalisierung, wenn man das so nennen kann!!!

Amboss: Wo tretet ihr für gewöhnlich so auf? Mit dieser Art von Musik ist man da wohl ein wenig eingeschränkt. Andererseits gibt es auch wieder Events wo nur diese Art von Musik Sinn macht, oder?
Fix: Wir haben eigentlich schon relativ viele Konzerte gegeben, auf diversen Festivals gespielt und die eine oder andere kleinere Tour absolviert, selbst Hochzeiten waren schon dabei. Es gibt da schon genügend Gelegenheiten, auch wenn diese spezielle Art von Musik ein wenig eingrenzt.

Amboss: Was steht in der nächsten Zeit für euch so auf dem Plan?
Fix: Nicht so viel. Ein paar Konzerte sind geplant bzw. bis jetzt schon festgelegt, auch schon fürs nächste Jahr, ansonsten schauen wir mal. Ich denke mal, dass wir uns in naher Zukunft auf „Götterlieder III“ wieder konzentrieren und endlich fertig stellen werden.

Amboss: Im Zuge meines Reviews für das aktuelle Album bin ich von einem Bekannten auf eure Verbindung zur Reenactmentgruppe Ulfhednar, die Vorkommnisse bei der Museumsgroßveranstaltung in Paderborn 2008 und die anscheinend historisch nicht ganz korrekte Verwendung von Swastika aufmerksam gemacht worden.
Kannst du mir das bitte erklären und mir sagen wie ODROERIR damit in Verbindung steht?
Fix: Mit ULFHEDNAR haben einige von uns schon etliche und auch großartige Veranstaltungen absolviert, egal ob Mittelalter Märkte, Museumsauftritte oder sogar Dreharbeiten zu verschiedenen Dokumentationen aus der Zeitgeschichte. Selbst das erste TYR Video wurde damals bei uns im Lager auf dem Wikinger Markt in Wolin gedreht. Bei jener besagten Veranstaltung war ich nicht vor Ort und kann dir dazu auch nichts Näheres sagen. Da drüber wurde eigentlich auch schon mehr als genug diskutiert und auch kaputt geredet. Wer mehr über ULFHEDNAR wissen möchte, soll sich doch bitte die Dokus auf Youtube oder anderen Streamingseiten anschauen und sich sein eigenes Bild machen.
Da wären z.B. „Bonifatius – Tod im Morgengrauen“ – „Der Chimgau Komet“ – „Der Herr der Himmelsscheibe“ oder „Die Westgoten“, um nur einige zu nennen.

Amboss: Vielen Dank für das Interview, die letzten Worte gehören dir…
Fix: Vae victis!

(hendrik)

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