LIVEBERICHT

WACKEN WORLD WIDE :: “…See you in Wacken – rain or shine or Corona”

“…See you in Wacken – rain or shine or Corona”
Oder Wacken jetzt erst recht!
(Bericht von Henning)

30 Jahre hat das Kult Festival im hohen Norden Wind und Wetter getrotzt und hat vielen Metalheads Freude und Freundschaften bereitet. Erst eine Pandemie hat im Jahr 31, wie so vielen Festivals dieses Jahr, einen Strich durch die Rechnung gemacht und uns alle in einen erzwungenen Winterschlaf versetzt.

Aber Wacken wäre nicht Wacken, wenn man sich nicht auch hier was einfallen lassen würde, um wenigstens ein wenig des Festivalfeelings nach Hause zu bringen. Mit www.Wacken-World-wide.com hat man einen Weg gefunden, ein wenig das Metallerherz hüpfen zu lassen (wer die Onlinestreams verpasst hat, kann auf www.magenta-musik-360.de/wacken noch einiges vom Programm u.a. mit der neuartigen virtuellen “XR Stage” angucken).

Im diesen Sinne haben wir in diesem Jahr auch liebgewonnene Traditionen nicht fallengelassen und haben uns, wie in jedem Jahr, getroffen um “unser” Weizen für diese Veranstaltung zu brauen.

Ist dies normalerweise eine “Veranstaltung” ca. 6 Wochen vor dem eigentlichen Festival, so haben wir sie dieses Jahr auf den Festivalzeitraum gelegt.

So können wir wenigstens virtuell dabei sein.

So haben aber auch wir dieses Jahr Verluste zu beklagen und können nicht auf alle helfenden Hände zurückgreifen, die nötig wären.

Aber Unterstützung haben wir uns dann bei Volbeat, Motörhead und Slipknot geholt und Iron Maiden haben uns dann auch noch geholfen 😉

 

Leider haben die Jungs und Mädels von den Frightguys (www.Frightguys.com) es nicht geschafft, persönlich vorbei zu kommen. Dafür haben sie uns, ganz im Sinne des kommenden Wacken, einen schaurigen Gruß geschickt. Vielleicht sieht man sich ja dann auch 2021 und kann mit Werwolf und Mumie ‘nen Bierchen trinken oder zwei.

 

Nach getaner Arbeit darf man auch entspannen.

 

Entspannte Grüße gab es dann auch aus Braunschweig und Bayern (Frankenland 😉 ),

aus der Weltstadt Bünde,

aus der Schweiz und aus dem Lipperland!

 

Man braucht viel Zeit und Geduld bis man endlich das gelbe Gold des Weizens ernten kann:

 

Also in diesem Sinne Daumen hoch und lasst uns hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr wieder auf den “heiligen Feldern” des Metals treffen und nicht nur wegen der Arbeit schwitzen! (henning)