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FEUERSCHWANZ :: Titeltrack & Video “Memento Mori”

Erst kürzlich kündigten Deutschlands Mittelalter Folk-Rocker FEUERSCHWANZ ihr anstehendes Studio Album “Memento Mori” für den 31.12.2021 an. Nun veröffentlichen FEUERSCHWANZ den Titeltrack “Memento Mori” zusammen mit einem Musikvideo.

Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Prinz Hodenherz zum neuen Song:
„Der Titeltrack des neuen Albums ist die konsequente inhaltliche Fortsetzung zu Das Elfte Gebot. Der Ausspruch „Memento Mori“ (lat. „Sei dir der Sterblichkeit bewusst“) stammt aus dem antiken Rom, war Grundidee in der Dichtung des Hochmittelalters sowie der Vanitas-Bewegung der Deutschen Romantik und ist bis heute oft zitiertes Motiv der bildenden Kunst. Im Song wird außerdem der gregorianische Choral „Dies Irae“ (lat. „Tag des Zorns“) mit Dudelsack & Drehleier zitiert und von Hans` schweren Gitarren untermalt.
Nerdfact: Wer genau hinhört, findet das zentrale Motiv auch in weltberühmten Filmmusiken wieder, unter anderem auch im Soundtrack von „Der Herr der Ringe“!
Was hat das Ganze mit FEUERSCHWANZ zu tun? Bei uns geht es seit Bandgründung darum, im Hier und Jetzt zu leben und das Dasein zu feiern. Im antiken Rom gab es das Ritual, dass hinter dem siegreichen Feldherrn beim Triumphzug ein Sklave stand oder ging. Er hielt einen Gold- oder Lorbeerkranz über den Kopf des Siegreichen und mahnte ununterbrochen mit den Warten „Memento Mori“. Das bedeutet für uns: Selbst wenn man etwas zu feiern hat – es könnte jeden Augenblick vorbei sein! So in etwa ist es uns ergangen, als wir kurz vor Beginn der Pandemie unsere mit Abstand größten Headlinershows spielten und mit Das Elfte Gebot unser erfolgreichstes Album erschien. Für uns als Band war es ein prägendes Erlebnis, hat uns umso mehr zusammengeschweißt und kreativ nach vorne blicken lassen.
Wir freuen uns darauf, mit Memento Mori all die grandiosen Konzertmomente wieder gemeinsam mit unseren Fans zu erleben, zu genießen und festzuhalten… als stünde der Fährmann schon bereit.
Wir laden jeden ein, der wie wir nach Leben dürstet.“